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Pfeiff da nix!




Nun stellt sich die Frage: Wie kamen die CASINOS auf mich? (Siehe Geschichte  4) Auch das ist interessant zurück zu verfolgen. Ich hatte nämlich nach dem Studium, nach der Trainerausbildung am Wifi - wo ich unter anderem lernte vor Menschen zu reden - in ganzen und zusammenhängenden Sätzen (Diese Panik vor dem Reden vor Menschen hatte ich übrigens auch meiner Deutschlehrerin zu verdanken.)-  also nach der Trainerausbildung ein Seminar konzipiert. Ein Seminar zum Thema Glück: Glückstraining. Ausbildung fertig. Seminar fertig. So, wie komme ich nun an Kunden? Hm.

 

Ich dachte mir: Jetzt hab ich so ein cooles Seminar, ein neues Thema – es war damals wirklich sehr exotisch und innovativ - eine solide Ausbildung, wie komm ich nun an die Auftraggeber?

 

So dachte ich mir, ich rufe mal bei der Zeitschrift TREND an und frage, ob nicht Interesse bestünde über dieses Seminar zu berichten – es wäre tatsächlich zukunftsweisend, davon war ich überzeugt. Und tatsächlich bestand Interesse. Mir wurde gesagt: Ja, wenn Sie wieder ein Seminar haben, geben Sie Bescheid, wir schicken eine Redakteurin als Teilnehmerin, das klingt interessant. Und so war es denn auch. Ich hatte zwar wieder Bammel wie nur was, aber ich hab auch das wider Erwarten überlebt und tatsächlich eine gute Rezension und 4 von 5 Sternen erhalten. Mann, was war ich stolz (das war nach der StolzalpeJ ).

 

Als nun der Artikel im TREND erschien rief kurz darauf der KURIER an und wollte auch einen Artikel dazu verfassen. Und dieser KURIER-Artikel war dann das Sprungbrett zu den CASINOS. Und zum Hotel Hochschober – aber dazu mehr in der nächsten Geschichte. Wieder eine schöne Kette von „Zufällen“, aber auch Initiative. Ganz im Sinne von: Pfeiff da nix!


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