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Gedankenfasten

Aktualisiert: 8. Apr 2019

Schauen statt denken

Hast du dir schon einmal überlegt, was die wahre Ursache ist für Schmerz, für Ärger, für Sorgen, für Traurigkeit? Es gibt zwei Möglichkeiten: es ist dein Körper, oder es ist dein Denken.

Es kann also ein körperlicher Schmerz sein, aber in den meisten Fällen sind es die Gedanken, die unangenehme Gefühle erzeugen. Das Grübeln über etwas Vergangenes, das Sorgen machen über etwas Zukünftiges, das Urteilen, die Erwartungen – alles Gedankenwirrwarr.

Das gute an der Sache: Gedanken sind veränderbar!


Ein erster Schritt dazu kann sein, Gedanken mal zu stoppen. Das gelingt am einfachsten, indem man die ganze Aufmerksamkeit in die Gegenwart bringt. Z.B. zur Atmung: Ich atme ein, ich atme aus. Ich beobachte mein Atmen. Ganz sorgfältig und aufmerksam. Dadurch bin ich für kurze Zeit abgelenkt von den Gefühlen und Gedanken. Sehr oft geraten wir nämlich eine Grübelspirale in eine Problemtrance, die es gar nicht wert ist.


Oder du richtest deine Aufmerksamkeit nach Außen, um mehr ins Spüren zukommen (statt zu denken). Die Natur steht uns da gerade hilfreich zur Seite: das erste Vogelgezwitscher wahrnehmen, die ersten Knospen, die wärmenden Sonnenstrahlen … Also mit allen Sinnen wahrnehmen und die Gedanken mal ruhen lassen. Einfach so.

Es kann so einfach sein: Ich atme. Ich bin.


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