Resilienz

 

Resilienz beschreibt die psychische Widerstandskraft. Wir alle haben sie. Mal mehr mal weniger. Überlege mal, welche Krisen du in deinem Leben schon bewältigt hast: kleine und große. Das Leben hat immer wieder mal ein Oben und ein Unten. Die Resilienz beschreibt die Kraft, die uns immer wieder aufstehen lässt, so oft wir auch hinfallen. Die Resilienzforschung beschreibt, welche Zutaten es braucht, um in oder nach einer Krise wieder gut in die eigene Mitte zu finden.

Hier die Hauptzutaten:

1. Akzeptanz – ich nehme an, was unveränderbar ist. Damit haben wir uns schon am Tag 1 beschäftigt.

2. Lösungsorientierung - ein optimistischer Blick in die Zukunft. Tag 13 oder 21.

3. Selbstfürsorge -  Darum geht es ja wohl hier in vielen Facetten, explizit hatten wir am Tag 11 das Thema: Sei lieb zu dir. 

4. Soziales Umfeld - das haben wir am Tag 4 beleuchtet.

Das sind die 4 wichtigsten Einflussfaktoren - überlege mal, welcher davon bei dir noch ausbaufähig ist. Natürlich gibt es noch viele, viele andere Zutaten zu Resilienz, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sind, wie z.B. Glaube, Spiritualität, Humor, Zeit, Sport, Erleben von Sinn, Meditation, Natur… Was hilft dir am meisten?

Schreib-Impuls

Richte mal dienen Blick in deine Vergangenheit, was gab es Schönes, was gab es Schwieriges? Und wenn du auf die schwierigen Zeiten blickst, dann ist es interessant zu erforschen, wie konntest du dich immer wieder herausholen? Was sind deine persönlichen Resilienzfaktoren?

Friends & Co

Vor kurzer Zeit durfte ich noch live die liebe Romana Ackumey kennen lernen. Sie  ist eine begnadete, lebensfrohe, inspirierende Sängerin und Gesangslehrerin. Aber du kannst bei ihr nicht nur Gesang üben, sondern auch in einem Online-Anfänger-Kurs lernen, die Ukulele zu spielen. Ein guter Weg zu mehr Lebensfreude.

Und the Happy Disharmonists singen zum Scheiß-Corona.