EINFACH sein 

einfach SEIN

 

Es ist eine fordernde Zeit. Aber es ist auch eine Chance. Ach, wie sehr ich hoffe, dass wir aus dieser Zeit auch etwas lernen! Dass wir Menschen wieder sorgsamer umgehen mit der Welt. Ressourcenschonender.

Ich bin dieser Tage immer wieder sehr berührt von Videos, wo wieder im Raum von Venedig Delphine schwimmen, das Himalaya-Massiv wieder sichtbar wird, weil der Smog nachlässt. Zum Himmel schauen und KEIN Flugzeug ist zu sehen. Auch wenn es aus einer Notlage heraus so gekommen ist. Es macht so deutlich, wie brutal der Mensch teilweise mit der Welt umgeht. Bitte, bitte lernen wir daraus!

In der Psychologie gibt es nicht nur posttraumatische Belastungsstörung, es gibt auch das Phänomen des posttraumatischen Wachstums. Viktor Frankl ist dafür ein Vorzeigebeispiel, wie es ihm gelungen ist in der unvorstellbar schwierigen Situation eine Entwicklung durchzumachen. Das hoffe ich für die Menschheit. Lassen wir diese weltweite Krise uns etwas lehren: EINFACH sein. Einfach SEIN.

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Schreiben

Eine schöne Frage stellen zwei Kolleginnen von mir, Renate Pils und Silena Pitrowski:

 „Welche Begriffe fallen dir ein, ganz spontan oder wohlüberlegt, wenn du deine Aufmerksamkeit darauf richtest, wie du in Zukunft leben willst? Welche sieben Begriffe beschreiben Leben auf unserem Planeten, wie du es dir auch tiefstem Herzen wünschst?“

Du kannst deine Ideen formlos an Renate und Silena schicken, sie machen daraus eine Word-Cloud. Auf die bin ich auch schon neugierig..

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Friends & Co

Scobel beleuchtet aus philosophischer Sicht sehr vielschichtig die Veränderungen in der Welt. Wie verschieben sich unsere Verhaltens- und Denkweisen? Was macht es mit der Gesellschaft? Mit dem Individuum? Spannend.

Heute auch ein Buchtipp von Alexander Buschenreiter: Unser Ende ist euer Untergang. Die Botschaft der Hopi Indianer an die Welt. Es macht richtig Lust auf Einfachheit.

 

Und zum Abschluss noch ein passendes Lied zum Einfach Sein von Willy Astor.