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Wie kam ich zum Glück?




Wie bin ich denn überhaupt zur Glücksforschung gelangt?

Da geschah über einen Artikel in der Freizeitbeilage des Kurier – Danke Frau Kuhn #gabrielekuhn! In besagtem Artikel ging es um die Gelotologie – die wissenschaftliche Erforschung des Lachens. Was?! Lachen wird erforscht? Davon wollte ich mehr wissen. Auf der Uni Wien wurde damals am Institut für Psychologie vieles unterrichtet, aber sicher nichts übers Lachen. Da wollte ich mehr wissen.


Flugs hab ich am Montag darauf Frau Kuhn angerufen und um mehr Info gebeten. Sie hat mich an Prof. Ruch weiterverwiesen. Den musste ich natürlich auch gleich anrufen. Er meinte: „Wenn Sie das wirklich interessiert, dann kommen Sie morgen nach Zürich, da findet ein Humorkongress statt. Gesagt – getan war ich am nächsten Tag im Zug Richtung Zürich. Und welch Glück, Herrn Prof. Ruch #willibaldruch kennen zu lernen, er wurde dann mein Diplomarbeitsvater – in Wien wollte mich niemand mit meinem Diplomarbeitsthema zur Entwicklung heiterer Gelassenheit übernehmen.


(Mein damaliges Thema: Was uns nicht umbringt macht uns heiter – die Erforschung des Zusammenhangs von life events und der Entwicklung heiterer Gelassenheit – 20 Jahre später beschäftigte ich mich mit psychologischer Weisheitsforschung und stolperte über eben diese Forschungsergebnisse – dass Lebenserfahrung weisheitsförderlich ist – dazu gehört auch die Gelassenheit.)


Ja, die Begegnung mit Professor Ruch #willibaldruch  war gegen Ende meines Studiums, also noch vor meiner Selbständigkeit, aber es war eine wichtige Weggabelung auf meinem Weg. Es war der Einstieg in das große Feld der Positiven Psychologie und Glücksforschung. DANKE!



 

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