Akzeptanz

Das Annehmen von Unveränderbarem

Du kennst sie, die Geschichte vom Glas, das halbvoll oder halbleer ist. Sie beschreibt die Haltung des Optimisten und Pessimisten. Es gibt aber noch etwas dazwischen: den Realisten. Er sieht die Sachen, so wie sie sind, sachlich und tendenziell emotionslos. Das Glas ist zur Hälfte mit Wasser und zur Hälfte mit Luft gefüllt.

Diese Sachlichkeit ist gerade gefragt. Etwas, was nicht veränderbar ist anzunehmen: Es ist, wie es ist! Wenn das gelingt, so passieren zwei hilfreiche Dinge:

  1. Ich bin die negative Bewertung los und somit wird automatisch der Stress reduziert.

  2. Ich schaffe die Basis für Akzeptanz. Und dies wiederum ist die beste Basis für Resilienz (psychische Widerstandskraft).

Wichtig dabei: Akzeptanz ist nicht zu verwechseln mit Resignation – annehmen, ist etwas ganz anderes als aufgeben! Akzeptanz löst den Tunnelblick, den wir im Stress oft haben und es schafft den Boden für Kreativität und Lösungsorientierung. Genau das brauchen wir jetzt.

Tagebuch

Wenn du die Zeit dafür hast (oder du sie dir nehmen kannst), so empfehle ich dir  ein Tagebuch zu führen. Es kann sehr entlastend sein, wenn du aufschreibst, was gerade vorgeht in dir. Was du dir denkst, was du fühlst, was sich verändert. Ich  werde dazu auch immer wieder kleine Impulse geben, die helfen, den Blickwinkel zu ändern.

 

Friends & Co

HIer möchte ich heute zu einem einen sehr optimistischen Text des Zukunftsforschers Matthias  Horx verlinken. Wir staunen rückwärts...