Weite spüren

Heute möchte ich dich wieder zu einer Körperübung einladen. Kombiniert mit dem Atem. Das Thema Atmung hat eine große Faszination für mich und ist oft ein instant Methode, um zur Ruhe zu kommen. Du wirst merken: Es braucht nur wenige Minuten und macht einen großen Unterschied in deinem insgesamten Wohlbefinden. Immer wieder eine Überraschung.

 

Zum Einstimmen stelle dich aufrecht hin und nimm ein paar genussvolle tiefe Atemzüge. Dann öffnest du bei einem Einatmen ganz weit deine Arme (wie am Bild) beim Ausatmen bring die Arme zusammen, indem du dich selbst umarmst. Ganz innig umarmst – dies e Geste der Selbstliebbe könne wir gerade gut brauchen.  Beim Einatmen wieder aufmachen, beim Ausatmen wieder selbst umarmen(diesmal ist der andere Arm oben, als beim letzten Durchgang).

Nun zelebriere für ein paar Atemzüge diese Auf und Zumachen. Das kann sehr bald etwas Meditatives bekommen.

einatmen – ausatmen

aufmachen - zumachen

offen sein für Neues - Rückzug zu mir selbst

die Weite spüren –  bei mir sein  

das Herz öffnen – das Herz schützen

Ich öffne mich – ich verschließe mich

Welches Wortpaar ist passend für dich?

 

Schreib-Impuls

Fallen dir noch andere Wortpaare ein, wenn du diese Übung machst?

 

Friends &  Co

Wenn dich das Thema Atmung näher interessiert, dann kann ich dir das Buch von Norbert Faller wärmstens empfehlen: Atem und Bewegung. Mein lieber Kollege Bernd Kronowetter durfte dazu die Begleit-CD dazu produzieren. Nice.

 

Kennst du Celeste Barber? Ich liebe ihre Videos. Sie nimmt immer als Vorlage ein Video von einem super Model, super gestylt, super trainiert, super Umgebung, super Musik,  super sexy - alles super. Und dann macht sie es nach – weniger super – aber super lustig.