Die Happy-Schnur

Heute geht´s wieder mal ans Glück sammeln.

Aus der Glücksforschung weiß man zwei interessante Tatsachen:

  1. Beim Glücklichsein geht es weniger um die Intensität von Glücksmomenten, sondern eher um die Häufigkeit. Deshalb macht es Sinn, die Aufmerksamkeit zu schärfen, um das kleine Glück wahrzunehmen: Das große Glück liebt kleine Dinge! Und:

  2. Für eine solide Zufriedenheit soll optimaler weise das Verhältnis von angenehmen zu unangenehmen Gefühlen mindestens 3:1 sein. Gerade jetzt, wo es viele Anlässe gibt, zu grübeln, sich Sorgen zu machen, sich zu ärgern, ist es umso wichtiger, den positiven Gefühlen bewusst Aufmerksamkeit zu schenken. Wie ist das Verhältnis bei dir gerade?

 

Ein hilfreicher Trick: Trage ein Stück Schnur oder Wolle bei dir und jedes Mal, wenn du dich über etwas freust, machst du einen Knoten in die Schnur. Bei mir war es heute schon das morgendliche Vogelgezwitscher, der Kaffee, das Katzengeschnurre, der Baum im Yoga, die frische Morgenluft, …

Die Schnur hilft, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Und sie macht dir sichtbar: Wie viele Knoten hast du am Abend? Wie kannst du dir noch Glücksmomente verschaffen?

 

Schreib – Impuls

Heute könntest du dich wieder an eine 100er Liste wagen. Sammle. Großes, kleines, aufregendes, unaufgeregtes, lautes, leises  und auch schüchternes Glück….

 

Friends & Co

Heute möchte ich auf etwas ganz Besonderes hinweisen: Das International Documentary Film Festival Vienna: „Die 50 ausgewählten Filme des diesjährigen Programms sind Perlen der visuellen Ausdrucksweise, die uns Einblick geben in Lebenswelten, den Kampf um Freiheit, das Zusammenspiel von Menschen und Natur und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.“ Danke, dass es online gestellt wurde!!!!

Und hier noch ein Hörgenuss: Patrizia Ferrara. Stöbern, liken, bestellen.